Gesellschafterwechsel bei der GLUETEC GRUPPE

Gesellschafterwechsel bei der GLUETEC GRUPPE
Dr. Marco Holst wird Alleingesellschafter, Fam. Kopp wechselt in den Aufsichtsrat

„Wir haben die Nachfolge der Unternehmensgruppe langfristig geplant, um unseren Kunden, Lieferanten und Geschäftspartnern Kontinuität und Sicherheit zu geben“, erklären Christine und Wilhelm Kopp. Vor mehr als drei Jahren haben sich Dr. Holst und Familie Kopp dazu entschieden, die Nachfolge der GLUETEC zu organisieren. Nach eineinhalb Jahren in der Geschäftsleitung ist Dr. Holst in der Gruppe eingearbeitet und Familie Kopp zieht sich aus der Geschäftsführung zurück. Wilhelm Kopp und seine Tochter Christine Kopp bleiben dem Unternehmen als Mitglieder des neu formierten Aufsichtsrats erhalten und werden die GLUETEC GRUPPE weiterhin operativ unterstützen. „Wir haben mit Dr. Marco Holst den richtigen Partner gefunden, damit mein Vater und ich guten Gewissens kürzer treten können und wir weiter als Führungsteam für eine erfolgreiche Zukunft gerüstet sind“, so Christine Kopp.
GLUETEC sieht sich als FULL-SERVICE-Partner mit breiter Klebstoffexpertise. Eine schlanke, flexible Unternehmensstruktur mit internationaler Ausrichtung soll den starken Wachstumskurs bei GLUETEC weiter vorantreiben — durch eine höhere Durchdringung aktueller Geschäftsfelder ebenso wie der Erschließung neuer Anwendungsbereiche. GLUETECS Stammgeschäft im chemischen B2B-Handel wird gestärkt und der Bereich Klebstofflösungen für spezielle Industrieanwendungen weiter forciert. Neben den etablierten Geschäftsmodellen hat sich GLUETEC nun auf die Entwicklung, die Herstellung und den Vertrieb von toxikologisch unbedenklicher Polyurethan-Chemie spezialisiert. Ziel der neuartigen 2K-PUR-Technologie ist, anwenderfreundliche PUR-Klebstoffe mit Alleinstellungsmerkmalen zu erschaffen, die individuelle Kundenanwendungen verschiedenster Branchen bedienen.
Die GLUETEC GRUPPE wird somit den eingeschlagenen Weg weiter beschreiten und besonderen Wert auf maßgeschneiderte Kundenlösungen entlang der Wertschöpfungskette legen.